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Erasmus+ Kurs in Athen:
„Pathways to Become a Digitally Competent Educator“

Der Erasmus+ Kurs „Pathways to Become a Digitally Competent Educator“ in Athen hat mir gezeigt, wie ich digitale Tools sinnvoll im Unterricht einsetzen kann, um Inhalte spannender und verständlicher zu machen.

In verschiedenen Workshops probierten wir praktische Anwendungen wie Actionbound, TED-Ed und YouTube aus. Wir lernten, wie man mit diesen Tools interaktive Aufgaben erstellt, Lernvideos sinnvoll einsetzt und die Schülerinnen und Schüler aktiv in den Lernprozess einbindet. Besonders spannend war auch der Einsatz von KI-gestützten ICT-Tools, die Lehrkräften viel Zeit sparen können – etwa bei der Analyse von Texten, Generation von Aufgaben oder der Erstellung von individualisiertem Feedback. Dabei ging es nicht darum, Wege zu finden, die Arbeit der Schüler von KI abzusichern, sondern darum, ihnen zu zeigen, wie sie diese Technologien verantwortungsvoll und effektiv nutzen können. KI wurde als Chance präsentiert, nicht als Bedrohung: eine Möglichkeit, kreativer zu lernen, Informationen besser zu analysieren und eigene Ideen gezielt umzusetzen. Diese Haltung hat mich sehr inspiriert.

Neben dem Lernen war der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa inspirierend. Es war interessant zu sehen, wie andere Länder mit digitalen Herausforderungen im Unterricht umgehen.

Der Kurs hat mir viele neue Ideen gegeben, die ich bereits mit meinen Schülerinnen und Schülern im Unterricht ausprobiere. Mein Ziel: Mehr Abwechslung im Unterricht und ein besserer Umgang mit digitalen Medien – für mich und meine Klassen.